Organizational Burnout

Inhalt des Buches

Organizational Burnout?

Das versteckte Phänomen ausgebrannter Organisationen

  • 1.1 Intelligente Organisationen sind prädestiniert für Organizational Burnout
  • 1.2 Das Organizational Burnout ist nicht die Summe von Individual-Bournout
  • 1.3 Die Analogie von persönlichem Burnout-Syndrom und dem Burnout von Organisationen

Voraussetzungen und Gründe für Organizational Burnout

  • 2.1 Organisationen sind soziale Systeme
  • 2.2 Rezeptivität von Organisation für ein Organizational Burnout
  • 2.3 Erfolgsarroganz macht blind
  • 2.4 Ausblenden von disruptiven Marktveränderungen
  • 2.5 Misserfolge werden mit bewährten Mitteln bekämpft, aber nicht besiegt
  • 2.6 Alle machen gern die gleichen Fehler
  • 2.7 Fusionen als Akzelerator für das Organizational Burnout
  • 2.8 Unfreundliche Übernahmen durch Investoren

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Erste Symptome des Organizational Burnout

  • 3.1 Das Unternehmen hatte nachhaltig Erfolg
  • 3.2 Erfolge erlauben Luxus und Luxus frustriert die operativen Kräfte
  • 3.3 Die emotionale Bindung im Tagesgeschäft lässt spürbar nach
  • 3.4 Höchstleistungen werden selbstverständlich
  • 3.5 Leistung und Incentives werden mit zweierlei Maß gemessen
  • 3.6 Anspruch und Wirklichkeit der Leistung der Führungskräfte werden unglaubwürdig
  • 3.7 Erfolge der Vergangenheit sind wichtiger als die Chancen der Zukunft
  • 3.8 Teamsynergien lösen sich auf

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Typische Phasen der Organizational-Burnout-Spirale

  • 4.1 Der Markt beantwortet die Sinnfrage nicht mehr
  • 4.2 Produktivität nimmt schleichend ab
  • 4.3 Interne Anforderungen binden mehr und mehr Zeit und Energie
  • 4.4 Ressourcen werden knapper, man weiß eigentlich nicht warum
  • 4.5 Zunehmend funktioniert der Betrieb trotz und nicht wegen des Managements
  • 4.6 Unsicherheiten machen sich breit, Dynamik geht verloren
  • 4.7 Der Anspruch von allen an alle steigt
  • 4.8 Zynische Grundstimmung gegenüber Firma und Kollegen macht sich breit
  • 4.9 Simulation des persönlichen Engagements
  • 4.10 Innovationen finden (auch im Kleinen) nicht mehr statt
  • 4.11 Die Führungskräfte schotten sich vom Tagesgeschäft ab
  • 4.12 Gefühl der Macht- und Sinnlosigkeit auf allen Ebenen
  • 4.13 Überraschende Wechsel im Management
  • 4.14 Fluktuation nimmt zu
  • 4.15 Ritualisierte Neustarts
  • 4.16 Das Management erreicht die Mitarbeiter nicht mehr
  • 4.17 Kontrollverlust
  • 4.18 Diffuse Sehnsucht nach dem „Big Bang“ des Neubeginns
  • 4.19 Hoffnungslosigkeit
  • 4.20 Unbewusste Duldung des Organisationssuizids

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Folgen des Organizational Burnout

  • 5.1 Kraftlose Führung: „Vogel Strauß“ in der Chefetage
  • 5.2 Komplexe Überorganisation der Prozesse: Viele E-Mails und lange Listen, nichts wird besser
  • 5.3 Schneller, härter, erfolgloser! Personalführung in der Sackgasse
  • 5.4 Innovationslücke: „Wer auf dem letzten Loch pfeift, bringt keine neue Melodie zustande“
  • 5.5 Kommunikation: Asymmetrie der Informationen

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Diagnose nach Selbsterkenntnis

  • 6.1 Akzeptanz: Das Organizational Burnout ist da!
  • 6.2 Anamnese: Weg mit den Scheuklappen!
  • 6.3 Teamansatz: Statt Schuldzuweisungen gemeinsam „die Suppe auslöffeln“!
  • 6.4 Coaching: Hilfe zur Selbsthilfe organisieren

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Typische Versuche der Eigentherapie

  • 7.1 Statt einer Therapie sollen Erfolge helfen
  • 7.2 Symptome werden kuriert, nicht aber die Ursachen
  • 7.3 Rettungsillusion und Reaktionsparadox des OBO: Zeit verloren, Mut verloren, alles verloren

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Therapie des Organizational Burnout

  • 8.1 Kommunikation: Nur was kommuniziert wird, findet auch statt!
  • 8.2 Führung: Vertrauensvolle Führung führt zu Vertrauen!
  • 8.3 Strategie: Zielklarheit gibt der Strategie Sinn und Kraft!
  • 8.4 Prozesse: Konzentration auf die Wertschöpfung und Ruhe bewahren!
  • 8.5 Organisation: Revitalisierung durch dynamische Kontinuität!
  • 8.6 Kultur: Mit professioneller Gelassenheit werden alle Teil der Lösung!

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Rehabilitation nach einem Organizational Burnout

  • 9.1 Erfolg gibt recht
  • 9.2 Weg vom Tropf der externen Begleitung
  • 9.3 Geschwindigkeit stabilisiert
  • 9.4 Vergessen, was war (die dunkle Zeit war damals)

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Prävention gegen Rückfall

  • 10.1 Vertrauen, Respekt und Toleranz: Das Klima ist prima!
  • 10.2 Kontrollierte Stabilität und Dynamik der Prozesse
  • 10.3 Mut zur Normalität, aber professionell unnachgiebig bleiben

Stichwortregister

Quellen

Der Autor

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© 2010-2012 Gustav Greve Consulting AG